Wenn der Berg sich erhebt
Ein Filmemacher auf der Suche nach der Indigenität und den Wurzeln Europas.
Doku-Serie · Herbst 2027 · auf unseren eigenen Kanälen
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Wem gehört der Berg?
Was hält ein Land zusammen, wenn man es geteilt hat: die Grenze, die Sprache, oder etwas Älteres?
Und wie hebt man eine Trennung auf, ohne eine Grenze zu verschieben?
Das Gegenteil von Spaltung ist nicht Harmonie. Das Gegenteil von Spaltung ist Erinnerung.
Ein Jahr lang, durch vier Jahreszeiten, auf beiden Seiten des Brenners: Menschen, die über Identität sprechen, Bräuche in ihrer einen Stunde im Jahr, und das, worüber in den Familien jahrzehntelang geschwiegen wurde. Wer festhalten will, was die Menschen mit ihrem Ort verbindet, muss in diesem Jahr losgehen, bevor es niemand mehr erzählt.
Mehr über die Serie
Impressionen.
Tramin und Kronplatz, 12. und 13. September 2026. Die ersten zwei Drehtage.

















Wer erzählt.
Ich bin Filmemacher und Künstler, und ich bin auf der Suche nach der Indigenität Europas: nach dem Wissen, das an einen Ort gebunden ist, und nach den Wurzeln, die unter allem liegen, was uns heute trennt. Indigen heißt für mich gebunden, nicht abgestammt.
Meine Mutter kommt aus Deutschland, mein Vater aus Südtirol. Die Grenze, um die hier seit hundert Jahren gestritten wird, läuft mitten durch meine Familie. Ich frage hier nicht als einer, der von außen draufschaut.
Die erste Dokumentation des Studios, Wenn der Wind sich dreht, auf YouTube.
Von hier sieht man beide Täler.
Lange Gespräche ohne Drehbuch, in ganzer Länge auf YouTube und als Podcast. Sie enden alle mit derselben Frage.


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Die drei Zeilen für Videobeschreibungen


